Freitag, 29. November 2013

Bunt, bunt, bunt sind alle meine Bäume...

O Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter - oder sollte ich lieber sagen, wie bunt treiben es deine Blätter.



Bei einem Pressetermin im Pforzheimer Edel-Einrichtungshaus Schweizer bin ich auf dieses liebliche Wäldchen gestossen. Ehrensache, dass ich davon für Euch ganz schnell einige Fotos geschossen habe. 
Wer also diese Weihnachten nicht grün feiern, sondern pink, orange, blau oder neongelb sehen will, dem kann mit den Tannen von www.flockwork.de geholfen werden. Die hochwertigen Kunstbäume gibt's in fünf Größen von ganz klein (ab 60 cm) bis mannshoch (180 cm) in sieben verschärften Farben. Sie sind mit 100 Prozent Baumwolle beflockt und in einem speziellen Verfahren intensiv eingefärbt. Dadurch enstehen Weihnachtsbäume, die an Extravaganz nicht zu überbieten sind. Wetten, dass Sie damit auch Ihre Familie und Nachbarn zum Staunen bringen werden. 
Denn die Bäume sind so langlebig konzipiert, dass sie auch im Garten - allerdings überdacht - stehen dürfen.  

Wie haltet Ihr es mit dem Tannenbaum? Lieber klassisch in grün oder kriminell bunt?

Mittwoch, 27. November 2013

Endlich Spaß beim Zahnarzt

Hallo Ihr Lieben,

heute will ich Euch mal ein ganz anderes Spektrum meiner Arbeit vorstellen. Hin und wieder verfasse ich auch Medizin-Reportagen. In diesem Falle war eine Freundin von mir das "Opfer", die ich bei ihren Terminen als "seelischen Beistand" begleiten durfte. Sarina ist leider ein großer Angsthase, sobald es um das Thema Zahnarzt geht.



„Zahnärzte sind wie Metzger!", war sie von klein auf überzeugt. Sprüche wie "Reiß dich mal zusammen" und "Da passiert schon nichts" schüchterten die junge Frau schon als Kleinkind gehörig ein. Grobe Zahnärzte überfielen sie regelrecht mit schnellen Behandlungen und nötigten sie zu brutalen Eingriffen. Manche lachten über ihre Angst und verwiesen sie des Öfteren aus den Praxen. Ein Mediziner schickte sie sogar mit bereits vier gesetzten Betäubungsspritzen wieder nach Hause, wo ihr Kreislauf zusammensackte. Kein Wunder, dass ihre Zahnarztphobie im Laufe der Zeit wuchs und wuchs.  

"Die Gefühle der Hilflosigkeit und des Kontrollverlustes waren für mich das Schlimmste, aber auch die Wut und die Enttäuschung nach jeder nicht vollzogenen Zahnarztbehandlung schürten meine Versagensängste für die Zukunft", erzählt Sarina. Sätze wie "Bei Ihrer panischen Angst können wir Ihnen nicht helfen“, „Sie kosten uns zu viel Geld und Zeit“ oder „Bitte suchen Sie sich eine andere Praxis!" waren für Sarina nichts Neues, und sie beschloss, die Suche nach einem Zahnarzt aufzugeben.

Ein regelmäßiger Kontrollbesuch war 15 Jahre lang undenkbar, bis die Schmerzen vor einem Jahr unerträglich wurden. Der obere Weißheitszahn musste raus. "Es war mir klar, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, dass ich mich nicht mehr verstecken kann", erinnert sich Sarina. Durch ein Bericht in einem Lifestyle-Magazin stieß sie auf die Praxis von Hans-Joachim Werner in Karlsruhe
www.zahnarzt-werner-ka.de. Der 54-Jährige ist spezialisiert auf Angstpatienten. Viele seiner Klienten nehmen wegen der einfühlsamen Art des Mediziners eine weite Anreise in Kauf. Daraufhin wagte es auch Sarina, das Telefon in die Hand zu nehmen, um einen Termin zu vereinbaren. Schon zwei Tage vor dem vereinbarten Treffen machte sich ihre Panik bemerkbar mit Schlafstörrungen, Kreislaufproblemen und Schweißausbrüchen, so dass sie kaum ihre Arbeit als Versicherungskauffrau ausüben konnte.

"Bei meinen ersten Besuch saß ich im Treppenhaus, überwältigt von Panikattacken und Herzrasen. Ich zitterte am ganzen Körper, weinte hysterisch und hatte das Gefühl, mich jede Sekunde übergeben zu müssen. Doch diesmal saß eine Helferin an meiner Seite, streichelte mir über den Rücken und sprach mir Mut zu. Meine selbsterrichtete Mauer fiel langsam in sich zusammen. Das erste Mal hatte ich das Gefühl, nicht verurteilt zu werden. Es wurden mir und meiner Angst Raum und Zeit gegeben, ohne meine Panik zu dramatisieren", schildert die junge Frau. 



Schon der zweite Besuch brachte die Wendung. Zahnarzt Hans-Joachim Werner  gab seiner Patientin die Möglichkeit, über ihre Ängste zu sprechen und so eine Vertrauensbasis aufzubauen. Mit Fragen wie "Wieso haben Sie Angst?" und "Wo kommt sie her?" ging der Arzt der Ursache ihrer Panik auf den Grund. Die junge Frau fühlte sich ernstgenommen. Mit humorvollen Sprüchen brachte Werner die junge Frau zudem zum Lachen, die sich darauf sichtlich im Behandlungsstuhl entspannte. Sanfte Meditationsklänge von einer CD taten ein Übriges, ein Wohlfühl-Klima zu schaffen. 





Der Arzt erklärte ihr jedes zahnärztliche Instrument und seine Funktion, auch die Behandlung wurde genau besprochen. Zusammen sahen sich Werner und Sarina die Röntgenbilder an. Anhand der Aufnahmen machte er der Patientin klar, dass der entzündete Zahn raus musste und erklärte geduldig jeden Schritt seines Vorgehens. Als es soweit war, nahm die Arzthelferin Sarina Hand in die ihre. Werner bat seine Patientin, die Augen zu schließen und sprach mit leister Stimme beruhigend auf sie ein. Mit einem Spray betäubte er zunächst die entsprechende Stelle im Mund. Dann erst setzte er die Spritze zur eigentlichen Betäubung. „Bevor ich die Zange anwende, um den Zahn zu entfernen, übe ich mit meiner Hand leichten Druck auf den vorderen Teil des Kiefers aus. Die Patienten konzentrieren sich ganz auf dieses Gefühl, so dass sie es normalerweise gar nicht merken, wenn ich wirklich den entsprechenden Zahn ziehe.“ 






Auch bei Sarina funktionierte dieser kleine „Trick“. „Sie wartete noch darauf, dass ich endlich den Zahn extrahiere, als ich schon dabei war, die Lücke zu reinigen und zu desinfizieren“, erinnert sich schmunzelnd Werner an die Szene. „Sie konnte es kaum glauben, dass alles schon vorbei sein soll.“ Selbst Schmerzmittel benötigte die Patientin dank des unproblematischen Eingriffs nicht.





Nach diesem überraschenden Erlebnis ist meine Freundin wild entschlossen, die halbjährlichen Kontrollbesuche nicht mehr zu versäumen. „Verloren habe ich meine Angst zwar noch nicht ganz, aber dank Herrn Werner werde ich in Zukunft wesentlich lieber zum Zahnarzt gehen!", freut sie sich über den Erfolg.  

Habt Ihr auch Bammel vor dem Zahnarzt? Und wenn ja, was macht Ihr dann dagegen? Lasst mich doch wissen, welche anderen Methoden für einen schmerzlosen Besuch beim Onkel Doktor sorgen!

Montag, 25. November 2013

Schwarzer Freitag oder Einkaufen mal anders


Hallo Ihr Lieben, habt Ihr noch keine Geschenkidee für die nahenden Festtage? Dann lohnt sich der Blick in den Rosenthal Online Shop am Black Friday, dem 29. November, gleich doppelt: In der Zeit von 0 bis 24 Uhr erwartet smarte Shopper die größte Online-Aktion des Jahres: Jeder zehnte Einkauf ist umsonst. Hier erwartet Euch eine große Auswahl an außergewöhnlichen Einkauf-Tipps – vom elegant-zeitlosen Teeservice aus dem Hause Rosenthal über opulente Vasen aus der Rosenthal meets Versace Kollektion bis hin zu trendigen Bambusschalen und bunten Küchentextilien der Marke Thomas, festlichen Weihnachtsarrangements der Marke Hutschenreuther und formschönen Edelstahlaccessoires des italienischen Herstellers Sambonet. Diese außergewöhnliche Aktion gestaltet die Suche nach Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenken einfacher denn je. Sie gilt für das gesamte Sortiment von Rosenthal, Rosenthal meets Versace, Thomas, Hutschenreuther und Sambonet. Interessenten können sich bereits jetzt für einen Newsletter registrieren: www.rosenthal.de/specia/blackfriday/. Der Shop ist unter www.rosenthal.de abrufbar

Findet Ihr solche Aktionen hilfreich, um passende Geschenk-Ideen etwa für Weihnachten zu finden? Und wenn ja, was kommt bei Euch in den Warenkorb?

Sonntag, 24. November 2013

Teatime, die letzte...




Beim Recherchieren nach dem besten Tee-Ei bin ich noch auf etwas gestossen, was ich Euch auf keinen Fall vorenthalten wollte. Schließlich macht das Utensil das Teetrinken noch viel schöner, vor allem unterwegs - der "Traveler Zita" von www.finum.eu. Denn To-Go-Becher für Kaffee, Cappuccino und Co. kennt man ja schon zur Genüge. Dass es aber einen Behälter für Tee trinken unterwegs gibt, habe ich bis jetzt noch nicht gewusst. 
Ob am Arbeitsplatz, beim Sporteln im Freien oder während der Autofahrt- hochwertiger und frisch aufgebrühter Blatt-Tee ist dank des multifunktionalen Reisebechers ein treuer Begleiter bei allen Unternehmungen. Durch den Tea Control Kit hat man die Möglichkeit, den Brühvorgang optimal kontrollieren zu könne: Der patentierte Mechanismus verringert zudem, dass sich Bitterstoff bilden. So kann sich der Geschmack der jeweiligen Teesorte perfekt entfalten. Die doppelwandige Isolierung hält das Getränk lange warm, so dass es vom ersten bis zum letzten Schluck nichts von seinem Geschmack verliert. Besonders ausgeklügelt: Die Form des Deckels ist einer Teetasse nachempfunden und ermöglicht so einzigartigen Trinkgenuss ohne dass man kleckert beim Trinken.  Will den den Becher verschließen, setzt man einfach den integrierten Silikon-Korken auf die Öffnung.
Kein Problem, wenn jemand lieber Kaffee trinkt. Dann entfernt man einfach den Tea Control Kit und bereit wie gewohnt sein Lieblingstrank zu. Auch Kaltgetränke bleiben im "Traveler Zita" länger kalt.

Freitag, 22. November 2013

Teatime, die dritte...

Sorry, Ihr Lieben, 

ich bin doch nicht, wie versprochen, gestern dazu gekommen, meinen dritten Eyecatcher in Sachen Tee-Zeremonie vorzustellen. Das will ich doch heute mit Schmackes aber nachholen. 

Darf ich vorstellen: "TeaEgg" - der lustigste Freischwimmer der Welt.





Das drollige Smiley-Männchen von www.wmf.de zaubert schon am frühen Morgen ein Lächeln ins Gesicht. Der Bauch von "TeaEgg“ – also das Teesieb – ist leicht zu entnehmen und mit losem Tee befüllbar. Von der Größe her eignet sich das Sieb wunderbar gerade zum Aufbrühen von Früchtetee. In der Tasse schwimmt der kleine Zubereitungshelfer mit seinem Rettungsring lustig an der Wasseroberfläche. Nach der Ziehzeit lässt sich "TeaEgg“ leicht entnehmen und tropffrei im zugehörigen Fußteil abstellen. Auf diese Weise gibt es keine „Überschwemmungen", und das köstliche Heißgetränk ist schnell, einfach und erlebnisreich zubereitet.

Mittwoch, 20. November 2013

Teatime, die zweite...

Hallo Ihr Lieben,

wie versprochen folgt hier nun die zweite Vorstellung eines originellen Teesiebes. 

Da kommt doch glatt Weihnachtsstimmung auf bei Rudi, dem Rentier, oder?
Auf jeden Fall steht mit RUDOLF von www.koziol.de allen Teeliebhabern tierisch genüssliche Zeiten ins Haus. Denn von jetzt an heißt es zur Bereitung eines besonders guten Heißgetränks: „Bitte drei bis fünf Minuten RUDOLFen lassen!“ Das Teesieb lässt sich fix an jedem Glas- oder Becherrand einhängen und bietet jedem Blatt ideal viel Platz zur aromatischen Entfaltung. Die extra feine Lochung des RUDOLF Teesiebs garantiert zudem, dass es anschließend auch dem Auge schmeckt.
Ich persönlich tendierte ja zum grünen RUDOLF. Ich liiiiiiebe Grün einfach, egal in welcher Form. Aber den tierischen Teehelfer gibt es auch in Pink, Senfgelb, Himbeerrot und natürlich klassisch in Weiß und Schwarz.  

Und morgen folgt der dritte Streich...

Dienstag, 19. November 2013

Teatime, die erste...

So jetzt ist es offiziell: Heute war es so kalt, dass ich endgültig vom Kaffeetrinken aufs Teebrühen umgestiegen bin. Zumindest so lange, bis die Temperaturen wieder die 20-Grad-Marke überschreiten.
Natürlich will ich die Tee-Zeremonie so richtig genießen und benötige dazu noch ein paar Utensilien. Vor allem ein g'scheits Teesieb sollte es schon sein. 
Besonders ins Auge gestochen sind mir in der letzten Zeit folgende Modelle...

Nummer 1.) "Tea Sub"

Bei diesem Anblick kommt mir ganz unvermittel der Beatle-Klassiker "We all live in a yellow submarine, yellow ..." in den Sinn. Auf jeden Fall verbreitet "Tea Sub" gute Laune - und das nicht nur zum Frühstück. Wenn das kleine, gelbe U-Boot aus Silikon lustig in der Tasse auf Tauchstation geht, juckt es auch großen Mädchen in den Fingern, damit ein bisschen zu spielen. 
Ich finde, das ist eine tolle Geschenkidee sowohl für Teetrinker als auch Beatles-Liebhaber. Kommt beides zusammen, umso besser. Gesehen habe ich das Mini-Unterseeboot bei www.design3000.de.

Was haltet Ihr von diesem witzigen Exemplar? Morgen stelle ich Euch meinen zweiten Favoriten vor. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir bei der Qual der Wahl ein bisschen helfen könnt.